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Oberottendorf bei Neustadt in Sachsen

Schon im 12. und 13. Jh. erfolgte die Besiedlung des Oberlausitzer Berglandes ausgehend von den alten Siedlungsplätzen um Bautzen, Bischofswerda und Göda sowie von Stolpen aus. Aus den Offenlandschaften des Wesenitztales zogen bald die ersten Siedler entlang des alten Weges nach Böhmen über den Rüdenberg in das Lohbachtal. Das gesamte Tal ist seit der Grenzurkunde des Königs Wenzel von 1241 der Mark Meißen zugeordnet. Dieses Gebiet gehörte dem Bistum Meißen und wurde von der Burgwarte Göda aus verwaltet.

Auszüge aus der Ortsgeschichte von Oberottendorf

Vorkommende Namen
Kirche in Oberottendorf

Die Kirche befindet sich in Oberottendorf am Übergang nach Niederottendorf.
Im Jahr 2012 feierte Niederottendorf zusammen mit Oberottendorf die 750 – Jahrfeier.

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