Familien

Familien – Ahnenforschung

Ahnenforschung, über die Vorfahren in alten verstaubten Akten in Archiven etwas zu erfahren, klingt altmodisch. Passt das in die heutige schnelllebige Zeit mit ihren ständig neuen technischen Herausforderungen?

Die Forschungsergebnisse von unserem Vati, Herrn Siegfried Mildner, begannen mit der Ahnenlinie Mildner. Natürlich schloss sich mütterlichseits die Linie Weigel, die in das Erzgebirge führte, an. Die Ahnen der Ehefrau Gertraude, die Linie Regler und Leuthold folgten. Diese Hauptlinien wollen wir hier online darstellen und weiterführen.

Die Siedlungsgebiete der Vorfahren sind vor allem in der Oberlausitz, im Westerzgebirge, in der Sächsischen Schweiz und im Elbtal, aber auch in Pommern und Schlesien.
In der Zeit der Industrialisierung und Urbanisierung wurden die Ahnenlinien im Elbtal zusammengeführt.

Es finden sich hier familiengeschichtliche Daten sowie einige Informationen zu den Siedlungsgebiete der Familien von Mildner & Weigel sowie Familie Regler & Leuthold. Die Ergebnisse zur Familie Tschierlei werden später ergänzt, da die Forschung in Schlesien noch weitergeführt werden muss. Die Darstellung haben wir mit einer Hintergrundchronik der Geschichte von Sachsen im Menü Stammorte unterlegt.

 

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Heraldische Beschreibung des Wappens der Familie Mildner

Über einem nach unten gebogenen, angehackten (gespänten) goldenen Schildfuß in Blau ein goldener Dechselhammer. Auf dem Helm mit blaugoldenen Decken drei goldene Hirschstangen (zwei Stangen rechts, eine links).

Sinndeutung

Mildner oder Müldner wurde der (Back-) Muldenmacher genannt. Die Tätigkeit dieses Handwerkers stellen die Figuren des Schildes in heraldischer Vereinfachung dar: der gespänte Schildfuß steht für das Holz, aus dem mit dem Dechselhammer die Vertiefung, die Mulde, herausgearbeitet wird.
Die Helmzier ist eine Anspielung auf ein Dreistangen-Geweih, das schon lange im Besitz der Familie ist.